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Über die Solidarität der Familiaren des Deutschen Ordens

Bild von dichterausPolen1
Bibliothek

Anfang/Vorbereitung des Essays

Ich wählte den Deutschen Orden, und genauer: Familiaren, als Stoff meines Essays, nachdem ich heute nach Arbeit beim Haus im Internet gesurft hatte. Der Stoff scheint ausführlich zu sein. Deswegen ersuchte ich das Sekretariat, das Archiv sowie die Hochmeisterschaft des Deutschen Ordens um rechtliche Materialien betreffend die Familiaren des Ordens, die sie mir per E-Mail senden können. Es geht mit um Akte: „Statut der öffentlichen Vereinigung der Familiaren des Deutschen Ordens Sankt Mariens in Jerusalem“ sowie die „Durchführungsbestimmungen zum Apostolischen Statut der Familiaren“. Ich will die Solidarität der Familiaren erforschen. Jetzt brauche ich eine Pause zur Erholung….
Und hernach… Vor dem Schlaf
Es lässt sich nun von den Familiaren erzählen. Der Familiare ist ein Laie, der sich etwas an den kirchlichen Orden gebunden fühlt, obwohl er zunächst kein Gelübde, sondern ein Versprechen ablegen soll. Er soll der Ordnung treu sein. Sie haben ein einwandfreies Leben zu führen, sich eines Rufes zu erfreuen sowie dem Orden verdient zu sein.
Die Rolle des Familiaren ist es die Brüder und Schwestern vom Deutschen Orden zu unterstützen. Das wäre der erste primäre Aspekt von der Solidarität von heute. Den Rest von anderen Solidaritäten gibt es anhand einer Lektüre und eines Nachdenkens über besonders das Statut. Man geht von einer originalen juristisch-ontologischen Struktur des Großen Gesetzgebers aus. Der Große Gesetzgeber ist ein kluger Mensch, der das geschriebene Recht erweitern kann und darf. Um der Beispiele willen, ein Paragraph ist ein Teil, der bleibt. Dieser Weise darf den Rest des Stoffes von diesem Paragraphen einfach allein dazuschreiben. Das wäre das allerschönste Recht. In jenem Essay bin ich willens den Großen Gesetzgeber spielen, angenommen, dass die Erweiterung des Rechts der Familiaren eben die Solidarität anbetreffen soll. Der Inhalt von mir, als dem Großen Gesetzgeber, wird fettgeschrieben.
Am nächsten Morgen…
Noch die Tatsachen über die Familiaren. Es gibt 820 Mitglieder. Sie gliedern sich in Balleien. Zu Festen tragen Sie einen schwarzen Umhang. Unter ihnen lässt sich 7 Ehrenritter erwähnen, die ein weißes Kleid anhaben. Es ist gerade 8.00 und ich warte auf zu sendende Materialien von dem deutschen Orden, die ich direkt aus dem Internet nicht herunterladen kann. Der Deutsche Orden mag meine E-Mail eröffnet haben.
Nach einer Stunde.
Die rechtlichen Texte sind per E-Mail nicht eingegangen!!! In einer E-Mail wurde mit mitgeteilt, dass ich kein Mitglied der Familiaren bin und ich keinen Zugang zu diesen Akten haben darf.
Nun fängt mein Essay senso stricto an. Ich werde ihn aufgrund der begrenzten Internetmaterialien verfassen…
Das Essay senso stricto
In den „Durchführungsbestimmungen zum Apostolischen Statut der Familiaren“ steht, dass ihnen sowohl weltliche als auch geistliche Männer und Frauen angehören können, die Werke des Ordens mittragen, fördern und die Ideale dessen verwirklichen. Ergänzung des Großen Gesetzgebers: Kürzel: EdGG: Zu weltlichen Familiaren sollen fünf Poeten gehören, die je ein Jahr einen Gedichtband über den Orden schreiben sollen. Der Hochmeister verlegt ihn kostenlos und stellt Gedichte den Mitgliedern des ganzen Ordens zur Verfügung. 50% der Texte ist von der Familiaren-Thematik. Die Poeten haben ein violettes Kreuzlein am Hals zu tragen.
Auch das Statut von 1965 sagt, dass Laien und Kleriker als Familiaren sind, die weltliche Ordnung mit geistlichem Geist beleben sollen. EdGG: Die Familiaren aus Österreich wählen unter einander einen Historiker, der in einem öffentlichen Radio einmal pro Woche über die Geschichte des Ordens eine Sendung präsentieren soll. Laut des Art. 73 und 74 des Statutes sind sie an die Ordenstradition und dessen Einheit gebunden, sie sind der Kirche treu, stehend im Dienste der Nächstenliebe, verpflichtet zur christlichen Gestaltung des privaten und öffentlichen Lebens. EdGG: Die Familiaren studieren mit ihren Familien zu Hause genau die Bibel, ein Jahr nach der Versprechen-Ablegung sollen sie eine schriftlichen Prüfung beim Hochmeisteramt ablegen. Darüber hinaus arbeiten sie karitativ bei Pflege von Armen, Alten, Bedürftigen und Kranken, sowie bei Erziehung der Kinder, Jugend, Erwachsenen, durch: Kultur und Wissenschaft. EdGG: An ihren Heimatorten sollen sie im Rahmen der Sonntagskurse in Volksschulen Erwachsene die Bibelauslegung und ein Bibelverständnis lehren, unterrichten. Ferner unterstützen sie finanziell in Form von Stipendien drei begabte junge Leute beim Bachelorstudium, jedoch muss die Person katholisch sein.
Das Familiarenstatut sieht eingangs vor, dass es nicht mehr mit dem Schwert gekämpft werden soll. Es handelt sich vielmehr um einen geistigen Kampf via Auseinandersetzung und Hilfe den Wehrlosen. EdGG: Ein Familiare muss das Geld dem Essen zuliebe für einen Obdachlosen spenden, die es ermöglicht, ihn ein Jahr hindurch kulinarisch zu unterstützen. Die Empfänger dieses Gelds ist jedoch eine öffentliche Stelle der Obdachlosenhilfe in Wien.
Eine besondere Rolle spielen Vorschriften über die Annahme in den Familiarenstand. Der Bewerber muss ein Versprechen ablegen, im Vergleich zu Brüdern oder Schwestern, die ein Gelübde ablegen sollen. "Ich verspreche Ihnen, hochwürdigster Herr Hochmeister, als Familiare den Orden der Brüder vom Deutschen Haus St. Mariens in Jerusalem durch Gebet, persönlichen Einsatz und tatkräftige Hilfe zu unterstützen und verpflichte mich zur Einhaltung der im Familiarenstatut festgelegten Ordnung“. EdGG: Am Ende des Gelübdes steht doch ein Satz: Mag der Stern des Wissens über mir immer prangen!“. Dies bindet einen Familiaren an eine Pflicht der lebenslangen Wissensvertiefung in einer bestimmter Disziplin. Sie sollen ihr Wissen verbreiten, wie beispielsweise die Bücher, die ein Chef der Familiaren kostenlos publizieren soll.
Der Familiare bekommen bei ihrer Werbung einen schwarzen Mantel mit dem Schild und ein Kreuz. EdGG. Man erhält darüber hinaus eine Sanduhr und einen Manschettenknopf in Form von einer Eule. Die Sanduhr soll es erinnern: Die Zeit verläuft so schnell, schnell, verlier keine Freizeit, sei dem Dienst bei Zusammenarbeit mit dem Orden treu! Beile dich!. Die Eule verkörpert das Wissen, die für jene Laien von Belang ist. Die Familiaren sollen hoch ausgebildet sein. Dabei müssen die Ehrenritter promoviert werden.

Ich hoffe mein Essai klug verfasst zu haben.