Sprachlich gesehen

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Über zauberische Substantive im Deutschen
mit den Endungen - >im<. Dies sind Idyll-Wörter
gem. Pawel Markiewicz

Es gibt im Deutsch pittoreske Substantive mit Endungen
-im sowohl im Singular auftretend als auch im Plural in
der deutschen Sprache vorhanden.

Erstens: Sie hegen Abendland-Bezüge in einander. Dazu gehören beispielshalber:
- der Muslim - Anhänger des Islam, anders: Mohammedaner, Moslem,
- der Kelim, Kilim – iranische Wandteppiche
- die Nebiim - Pluraletantum, nur = biblische Propethen oder ein Teil des AT.

Paradiesische Bezüge

Zweitens: Es gibt irdische Wörter als das Erdentalartige (der Kelim) oder Pilgerwörter (der Muslim). Es handelt sich
um die Maskulina mit kurzem i in dem Teil - im,
was auf kurze Idylle auf Erden hinweist.
Es gibt himmlische Wörter insonders: die Nebiim,
die Serafim (Plural von dem Seraph), die Kerubim (Plural
von Kerub). I in diesen Fällen gibt es einen langen Vokal , was von dem langen Idyll im Jenseits zeugt.
Im Pluralwort, nämlich: die Nebiim gibt es zwei I, das kurze i und lange i:, was von dem Übergang von irdischer Idylle
bis hin zu der ewiglich Friedfertigen (Luthers Wort, jedennoch substantiviert) träumen lässt....

Das zauberischste Wort - die Serafim

Der Seraph tritt in Singular auf: es betrifft das
Leben auf der Erde an. Es gibt dort:
Krankheiten - und Medikamente - wie Ser – dolect – das
Medikament gen Schizophrenie und das h wie die vergängliche Hölle, die vergehen oder untergehen. Auch der aus jenen Buchstaben gebildete Ares und die seinen Kriege sind vergänglich.

Im Plural verwendet man das f –wie ein Fegefeuer, auf das
Die ewige Idylle kommt.
Es ergeben sich daraus auch zwei Buchstaben P und M
wie Paweł Markiewicz.

Ewigkeit auch für meinen Hund

WENN MAN DAS PLURALWORT KERUBIM TEILWEISE VON DEM ENDE BIS ZUM ANFANG LIEST, ENTSTEHT ES:

K e r u b = B u r e k.

= polnischer Burek also umgangssprachlich - der Mischhund.

Langer Vokal bei IM: i: weist auf die ewige Idylle mit Hunden hin.

Es ist feinfühligerweise nur dank Ewigkeit in den Träumen zu schwelgen. Und in den meinigen Schwärmereien ist jetzt (itzo, itzund) ein Platz für himmlische Blumen (Himmelsherolde), tiefviolettes Blaustündlein in manch Heimaten sowie Ausbund von erträumten Meereswöglein Emil-Noldes halber…
...
Alles in allem: Es ließe sich ein neues Pluralwort: die Hundim bauen. Es geht um himmlische Bezeichnung, den Menschen unbekannt, für Himmelshunde. Alle Hunde sind gut, manchmal etwas gestresst scheinend.